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Hattenheimer Engelmannsberg

Hattenheimer Engelmannsberg

1321 schenkte der „Edelknecht Engilmann” von Hattenheim seine Weingüter dem Kloster Eberbach und auf ihn geht auch der Engelmannsberg zurück, der sich westlich der Straße von Hattenheim nach Kloster Eberbach erstreckt und bis an die Bahnstrecke grenzt. Der leicht ansteigende Hang ist südlich zur Sonne hin ausgerichtet und wird von tiefgründigen Lössen und Lösslehmen durchzogen, die für hohe Wasserhaltekapazitäten sorgen. Die Reben können ihre Wurzeln gut ausbreiten und werden auch in trockenen Jahren gut versorgt. Vereinzelt findet man hier alte Natursteinmauern zur Einfriedung der Weinberge, die auch Wärme speichern und nachts an die Reben abgeben. Aber auch eine Senke, in der sich im Winter Kaltluft sammelt und die damit gute Voraussetzungen für Eiswein liefert, findet man hier. Außerdem gilt der Engelmannsberg als hervorragendes Spätburgunderterroir in Hattenheim.

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