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Geisenheim

Domplatz der Lindenstadt Geisenheim

Geisenheim ist als Weinstadt, Schulstadt, Domstadt und Lindenstadt des Rheingaus bekannt. Am Ortsausgang in Richtung Rüdesheim ist die 1861-1863/73 erbaute "Villa Monrepos" mit ihrem prächtigen Park zu bewundern. Die dazugehörigen Obstanlagen bildeten später den Grundstock zu der heute weltbekannten Forschungsanstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau. Im Stadtkern steht auf dem Marktplatz von Geisenheim eine über 700jährige Linde, die der Stadt ihren Beinamen gab und Mittelpunkt des alljährlichen Lindenfestes Mitte Juli ist. Weithin zu sehen ist in Geisenheimer der Rheingauer Dom, ein architektonische Prunkstück, das man unbedingt besichtigen sollte. Gegenüber der Linde ist das Geisenheimer Rathaus zu bewundern, das in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Plänen des bekannten nassauischen Architekten Philipp Hoffmann errichtet wurde. Diesem Architekten ist auch das prächtige Westwerk des Rheingauer Doms zu verdanken. Interessant ist in Geisenheim auch der "Pfefferzoll", der einzigen Stelle im Rheingau, an der, neben der Burg Ehrenfels, Zoll zu zahlen war und Schloß Schönborn, dessen Ursprünge in der Renaissance liegen und das fast ebenso lange schon im Besitz der Familie von Schönborn-Wiesentheid ist.

Fachwerkhäuser in Geisenheim

Der Geisenheimer Dom von oben

Die Stadt Geisenheim aus der Luft

Geschichte von Geisenheim

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