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Assmannshäuser Höllenberg

Assmannshäuser Höllenberg

Der Assmannshäuser Höllenberg mit seinem Mikroklima aus sonnenbeschienen Hängen, dem ausgleichenden und wärme reflektierenden Rhein zu Füßen und der idealen Zusammensetzung der Schiefer- und Quarzitböden macht ihn zu einem Solitär in ganz Deutschland: mitten in einem der bekanntesten Rieslinganbaugebiete wächst hier Spätburgunder von internationalem Spitzenniveau. Deshalb wird der Rotwein hier auf 46 Hektar schon seit dem 13. Jahrhundert angebaut. Der besonders steil aufragende Höllenberg in Assmannshausen gilt mit seinem hohen Schieferanteil als das Filetstück für den Rotweinanbau im Rheingau und als eine der besten Rotweinlagen Deutschlands.

Die Lage und der Boden

Feinsten Spätburgunder bringt die uralte Süd-Südwest Steillage mit 30 bis 60 Prozent Hangneigung und grobbodenreichem, steinig-grusigem Tonschiefer und Beimengungen von Lößlehmen und Taunusquarzit-Verwitterungsböden. Sie können die Wärme der Sonne hervorragend speichern und sorgen auch in kalten Nächten dafür, dass die Reben immer „warme Füße“ haben.

Diese Weinlage ist sehr gefragt

Mitten im UNESCO-Weltkulturerbe Mittelrheintal liegt der berühmte Höllenberg, dessen Namen nichts mit der Hölle zu tun hat, auch wenn hier blutroter Wein wächst. Vielmehr leitet es sich aus dem altdeutschen Wort Halde für Berg ab. Wer hier über Flächen verfügt, hat eine gute Basis für großen Wein und gute Parzellen am Höllenberg sind unter den Winzern sehr gesucht. 17 Rheingauer Weingüter produzieren hier auf teils kleinsten Flächen Rotweine, die immer wieder weltweit höchste Prämierungen erbringen.

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