Rheingau Tours - Marion Schneider

Rheingau CulTour Individual

Rad- und Wanderkarte Rheingau
Diese Rad- und Wanderkarte ist in vielen Buchhandlungen im Rheingau zum Preis von 6,90 EUR erhältlich.
online bestellen

Wanderreiten mit Thomas Grammel

Sehenswertes

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Die Burg Rheinberg ist eine der ältesten Burgen im Wispertal. Sie wurde 1165 erbaut. 1170 diente sie als kurmainzischer Lehen-Sitz der Rheingrafen. Durch ihren Standort sicherte sie den Durchgang durch das Rheingauer Gebück, welches einen undurchdringbaren Wall aus Hainbuchen darstellte. Nachdem es im Jahre 1279 zu einem Streit zwischen Erzbischof Wernher von Eppstein und Siegfried von Rheinberg gekommen war, ließ der Erzbischof die Burg belagern und errichtete die Blideneck im Norden und die Kammerburg im Süden der Rheinberg. Von hier bombardierte er die Rheinberg mit Wurfgeschossen aus Steinkugeln und Brandsätzen und zerstörte sie. 1315 wurde die Burg wieder aufgebaut und anschließend im Jahre 1399 kurpfälzisches Lehen. Ein Burggraben schützte die Burganlage nach Norden hin; der gemauerte Brückenpfeiler ist heute noch zu sehen. Vorbei an einer Vorburg gelangte man in den Burghof und dann an einem Brunnen vorbei zur Burg. Rheinberg ist heute eine Ruine, die sich in Privatbesitz befindet. Der Weg dorthin ist beschwerlich, aber lohnenswert für Freunde romantischer Natur.

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Standort: Im Wispertal gegenüber dem Lokal "Kammerburg", links abbiegen in das Werkerbachtal. Nach ca. 500m geht es links über eine unscheinbare Holzbrücke. Der Weg ist nicht ausgeschildert und mit Sträuchern zugewachsen. Stellen Sie Ihr Auto gleich in der Nähe der Kammerburg ab.

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Burg Rheinberg

Kommentare »

  • Es ist sehr schön dort es liegt wunderbar in der Natur und selbst die Kulisse passt. Aber es ist viel zu wenig was man anschauen kann.

    Bonny B.
    am 16.05.2010 um 12:06:28 Uhr
  • Herrn Nikodemus kann ich nur unterstützen! Liebe Burgfreunde haltet Euch daran!
    Mein verstorbener Onkel Seppl Dietrich und sein damaliger Nachbar auf der Ruine Kammerburg, Prof.Herbig, wollten damals für die Erhaltung der Ruine etwas mehr tun, leider verstarben beide zu früh! Leider verstarb auch dieses Jahr meine liebe Tante Agnes.Das Wispertal bräuchte neue Pioniere, die auf solche Dinge achten würden....
    Gebt bitte dort der Natur und Kultur eine Chance!!!
    Ganz lieben Gruß an alle Naturfreunde und Burgruinenfans des Wispertales und des Werkerbachtales.

    Eckhard Erch Hildebrandt
    am 29.11.2009 um 03:23:38 Uhr
  • Seit diese romantische "Dornröschenburg" wieder bekannter geworden ist (z.B. durch solche Beschreibungen im Internet) kommen leider immer mehr Menschen dorthin, die dann ihren Müll dort zurücklassen. Ich bitte hier um einen verantwortlicheren Umgang mit dieser historischen Kostbarkeit in wunderschöner Natur!
    Wem diese Burg ans Herz gewachsen ist, wie uns, der nehme doch bitte zusätzlich zu seinem Müll den dieser ignoranten Zeitgenossen mit, damit es dort auch schön bleibt, wie es ist:

    Wahrlich ein wunderschöner Ort,
    wo nichts und niemand einen stört -
    den Müll tragt bitte wieder fort,
    dorthin, wohin er hingehört!

    Armin Nikodemus
    am 14.07.2009 um 14:20:16 Uhr
  • Die Ruine Rheinberg trägt auch den Beinahmen Blütenburg. An den ersten warmen Frühlingstagen erwacht die Burg zu neuem Leben und ein tolles Blütenmehr kommt zum vorschein.

    Florian Förster
    am 07.06.2009 um 18:31:14 Uhr
  • Dem Kommentar von Herrn Förster kann ich nur beistimmen und dick unterstreichen! Ich komme dort auch immer wieder gern zurück. In meiner Kinderzeit war ich häufiger dort zum Spielen, wir waren dann zu Besuch in den Ferien bei den Großeltern im Gasthof Kammerburg, Anton u. Margarete Dietrich. Später dann bei Tante Agnes und Onkel Seppel Dietrich. Eine herrliche Zeit, die ich nie missen will!!!

    Eckhard Erich Hildebrandt
    am 20.12.2008 um 15:19:56 Uhr
  • Die Rheinberg liegt schön versteckt mitten im Wald. Ein wunderbarer stiller Ort. Geheimtipp. Ein Platz, den nicht jeder findet.

    Frank Förster
    am 19.06.2008 um 15:04:46 Uhr

Schreiben Sie einen Kommentar!

Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt werden:

Bitte geben Sie in das folgende Feld das Wort Rheingau ein. Warum?