Rheingau Tours - Marion Schneider

Rheingau CulTour Individual

Rad- und Wanderkarte Rheingau
Diese Rad- und Wanderkarte ist in vielen Buchhandlungen im Rheingau zum Preis von 6,90 EUR erhältlich.
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Wanderreiten mit Thomas Grammel

Sehenswertes

Das Rheingauer Gebück

Wegweiser

Mit einer 38 Kilometer langen grünen Grenze, dem "Rheingauer Gebück", schützten sich die Rheingauer 500 Jahre lang gegen Feinde. Im 12. wurde diese Grenze aus einer dicht verwachsenen Hainbuchenhecke errichtet. Bis zum 18. Jahrhundert diente das Gebück, das von Walluf bis Lorchhausen verlief, als Schutz der Region gegen Feinde. Den Namen erhielt die Grenze durch ihre Machart, denn die Zweige der Buchen wurden "gebückt" und miteinander verflochten. Zur Sicherung der durch die Hecke verlaufenden Straßen in Nachbarorte wurden mächtige, bewachte Bollwerke als Tore errichtet. Im Wispertal fand man mehrere Burgen, die dem Schutz dieser Grenze dienten. Heute kann man immer noch einige Reste dieses ökologischen Schutzwalles sehen, neue Gebückstücke wurden vor einigen Jahren sogar wieder verflochten. Noch heute kann man eines der Schutztore besichtigen, die Mapper Schanze im Wald bei Oestrich-Winkel.

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Schild

Kommentare »

  • Also ich bin mal den Gebück-Wanderweg gelaufen und es hat mir gut gefahlen! Wäre aber schön mehr zu sehen!

    Torty (Rheinsteiglotse der Stadt Lorch

    Torty
    am 17.09.2008 um 15:11:18 Uhr
  • Hallo,
    ich wandere jeden Montag in einer Gruppe von 5 – 7 Personen ca. 20 Km. Wir suchen immer wieder neue Wanderrouten die erwandert werden können. Können Sie mir eine nähere Beschreibung mit Start und Ziel sowie Wanderzeichen des Gebückweges zukommen lassen?
    Wenn Sie die Beschreibungen elektronisch gespeichert haben, können Sie mir diese auf per Internet zusenden.
    Vielen Dank für Ihre Bemühungen im Voraus und schöne Grüße aus Limburg

    Gerhard Fachinger
    am 12.11.2008 um 09:05:30 Uhr
  • Auf der Info-Tafel am Parkplatz "Förster Bitter Eiche" zum Rheingauer Gebück ist nach Göckel das Kiedricher Bollwerk völlig falsch dargestellt. Wie es wirklich aussah, erkennt man auf der Kiedricher Waldkarte von 1770. Es dürfte demnach ähnlich ausgesehen haben, wie das Bosenhaner Bollwerk nach von Cohausen.

    Ferdinand Weckmüller
    am 28.11.2009 um 09:56:15 Uhr
  • Ich habe einmal einen GPS-Track des Gebückweges gebastelt. Dieses Jahr werde ich den Weg mal ablaufen und den Track überprüfen.

    http://www.gpsies.com/map.do?fileId=tneusqjlsudepury

    Siegfried Plewka
    am 02.03.2010 um 08:53:15 Uhr

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