Die Rheingau Riesling Routen zieht sich über 70 km. Sie ist ein Erlebnis von
Lorch bis Flörsheim oder von Flörsheim bis Lorch, bei der man mit dem Auto die
Schönheiten des Rheingaus kennen lernen kann. Die Routen sind gut ausgeschildert.
Informationen und Karten bekommen sie bei den Städtischen Verkehrsämtern und
bei der Gesellschaft für Rheingauer Weinkultur.
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Weinbau seit 1211. Lorchhausen ist das "Tor zum Rheingau".
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Sehenswert sind die zahlreichen Adelshöfe, das Kunst- und Heimatmuseum
und die Pfarrkirche St. Martin mit Schnitzaltar von 1483. Weinbau seit 1085.
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Erster Nachweis 1108. Assmannshausens Spätburgunder
Rotweine sind seit 1507 bekannt. Internationales Renommee genießt das Hotel
Krone mit dem Freiligrath-Zimmer.
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"Wein, Musik und Frohsinn" verspricht die Drosselgasse.
Sehenswert ist das "Siegfried`s Mechanisches Musikkabinett", das "Museum für
Weingeschichte" in der Brömserburg (12. Jahrhundert),
die Pfarrkirche St. Jakobus, die evangelische Pfarrkirche mit dem Weinstockfenster
und die Benediktinerinnen-Abtei St. Hildegard in
Eibingen. Zum berühmten Niederwalddenkmal kommt
man mit dem Auto, per Seilbahn oder zu Fuß durch die Weinberge. Eine schöne
Wanderung führt auch zur Burgruine Ehrenfels.
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772 erstmals erwähnt. In Geisenheim gibt es mehrere alte
Adelshöfe. Es ist heute eine Schulstadt mit zwei Gymnasien. Weltbekannt ist
die Forschungsanstalt und Fachhochschule für Wein- und Gartenbau. Sehenswert
ist die Pfarrkirche Heilig Kreuz und die Wallfahrtskirche Marienthal.
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Weinbau seit 817. Verdankt Namen und Entwicklung dem Benediktinerorden,
der Anfang des 12. Jahrhunderts das Kloster errichtete. 1716 kamen die Anlagen
an die Fürstenabtei Fulda, die das heutige Schloß
Johannisberg erbaute. Sehenswert ist das Weinkabinett und der Gutausschank.
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Ersterwähnung 850. Sehenswert ist die Pfarrkirche St. Walpurgis
und das Brentanohaus, wo Goethe 1814 weilte.
Zu den ältesten Steinhäusern Deutschlands zählt das "Graue
Haus". Schloß Vollrads war seit etwa 1330 Wohnsitz
der Familie Matuschka-Greiffenclau. Weingut, Gutsausschank und "lukullische
Weinproben".
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Sehenswert ist das ehemalige Rathaus
und die schönen alten Fachwerkhäuser. Die romanische Basilika
St. Ägidius (12. Jahrhundert) mit wertvoller Kanzel und Statue des heiligen
Urban, Schutzpatron der Winzer ist herausragend.
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Alter Weinort mit beachtenswertem Stadtkern. Zu den Weindenkmälern
gehört der Oestricher Kran. Das Schloß Reichartshausen,
ehemals Weinumschlagplatz von Kloster Eberbach, und die "Oestricher Burg" beherbergen
heute die "European Bussiness School (ebs).
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Über 800 Jahre altes Weindorf zwischen den Weinbergen am
Fuße der Hallgartener Zange. Sehenswert ist in der Pfarrkirche
Mariä Himmelfahrt die Schrötermuttergottes (Madonna mit der Scherbe).
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seit dem 10. Jahrhundert. Anmutiger Dorfplatz mit besonders
schönen Fachwerkhäusern. Besonders auffallend ist das Hotel-Restaurant
Zum Krug. Prächtige, alte Patrizierhöfe, wie der Greiffenclauer Hof, der
Schönborn`sche Hof, der Raitz von Frentz`sche Hof und schließlich die Hattenheimer
Burg.
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Ehemaliges Zisterzienserkloster,
das 1136 gegründet wurde und bis 1802 die Entwicklung des Rheingauer Weinbaues
und seiner Kultur maßgeblich beeinflußt hat. Ort vielfältiger kultureller Veranstaltungen
um Wein und Musik. Abteimuseum. Lohnenswert sind die Weinproben in historischen
Räumen.
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Bedeutendes Weindorf mit den berühmten Weinlagen Marcobrunn,
Hochrain, Steinmorgen.
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"Wein-, Sekt- und Rosenstadt" mit Burgfestspielen.
Älteste Stadt des Rheingaus (seit 1332). Sehenswert ist die Kurfürstliche
Burg mit Gutenberg-Gedenkstätte, die Adelshöfe, die Pfarrkirche St. Peter
und der Paul mit dem Willigis-Stein.
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Das "Gotische Weindorf" mit 1000jähriger Geschichte. Die Pfarrkirche
St. Valentinus verfügt wie die Karnerkapelle St. Michael über eine reiche Ausstattung,
unter anderem die älteste bespielbare Orgel. In Kiedrich gibt es viele alte
Weingüter und viele Gutschänken. Auf der Höhe findet man die Burgruine
Scharfenstein und den "Weinberge der Ehe".
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1211 wurde der Weinbau erstmals erwähnt. Ein Kleinod
ist die Pfarrkirche St. Antonius. Großartige Aussichten auf das Rheintal
von der Bubenhäuser Höhe.
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Altes Weindorf. Historisches Weinhaus " Zur Krone".
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Die älteste Siedlung des Rheingaus (770). Zahlreiche Mühlen
gehörten früher zur Haupterwerbsquelle. 1000jährige Johanniskirchenruine.
Malerische Bucht mit Leinpfad in Richtung Eltville.
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Landeshauptstadt mit Bade- und Kurbetrieb. Sehenswert
ist das Kurhaus mit Casino und Kurpark, das Staatstheater, der Kochbrunnen,
das Stadtschloss, das Alte Rathaus, die Griechische Kapelle, die Museum
mit Sammlung Nassauischer Altertümer und die Landesbibliothek.
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Mit Burg von 1221. Frauenstein ist eine
Weinbaugemeinde mit den alten Höfen Armada, Groroth und Nürnberg. Europaweinberg
mit Rebstöcken aus acht Partnerländern.
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Mit Jupitersäule von 221 nach Christus.
Weinbau seit 973.
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Reichsversammlung Karls des Großen 795.
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Historischer Altstadtkern mit Fachwerkhäusern aus dem
17. Jahrhundert und dem "Plan", auf dem die barocke Hochheimer Madonna
steht. Auf der Lage Königin Viktoriaberg steht das Denkmal von 1854, das
an den Besuch der englischen Königin erinnert. Sehenswert sind außerdem
das Heimat- und Weinmuseum und die weltbekannten Wein- und Sektkellereien.
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Ist das "Tor zum Rheingau" mit Weinprobierstand.
Der Wickerer Weinweg, ist ein wein- und kulturhistorischer Wanderweg.
Sehenswert ist die Kirche St. Katharina, die Fachwerkhäuser aus dem 16.
bis 18. Jahrhundert und die Flörsheimer Warte (Ausblick über das gesamte
Rhein-Main-Gebiet). Weinbau seit 927.
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