Bergsteigen im Zillertal

14.05.2018

Diese Fakten über den Klettersport sollten Sie kennen!
Für zahlreiche deutsche Urlauber stellen Sportarten wie Bergsteigen, Klettern und Wandern einen Grund dar, ihre Ferien in den Bergen zu verbringen.

Experten zufolge verzeichnen die Zillertaler https://www.sportalpen.com/schlechtwetterprogramm-5-urlaubstipps-im-zillertal.htm, Kitzbühler und Tuxer Alpen mit ihrem weitverzweigten Wanderwegenetz, Bergtouren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und einem Hochgebirgs-Naturpark in einer Höhe von 3.500 Metern ständig steigende Besucherzahlen. Damit der Klettersport im Hochgebirge nicht zum Abenteuer wird, gilt es jedoch einiges zu beachten.

Akklimatisation durch gute Vorbereitung unterstützen

Während einer Klettertour kann es zu Sauerstoffmangel kommen. In Höhenlagen von circa 3.500 bis 4.000 Metern wird die Luft zunehmend dünner und enthält nur noch knapp die Hälfte des Sauerstoffkonzentrats wie im Flachland. Da nicht jeder Bergsteiger eine zu niedrige Sauerstoffzufuhr verträgt, empfehlen Fachleute eine ärztliche Untersuchung durch einen höhenerfahrenen Arzt. Derzeit gibt es keine spezifischen Tests zur Feststellung der Höhentauglichkeit. Kletter-Neulingen wird deshalb empfohlen, sich vor einer mehrtägigen Klettertour in höher gelegene Gebiete durch aktive Bewegung und Sport auf die körperlichen Herausforderungen vorzubereiten. Durch ein gezieltes Training kann demnach die Akklimatisation im Zielgebiet beschleunigt werden. Das Zillertal http://programm.ard.de/?sendung=28107664582743 ist die Heimat vieler berühmter österreichischer Bergsteiger und gilt deshalb als ideales Feriengebiet für Klettersportler. Geeignete Unterkünfte im Zillertal https://www.zillertal.net/de/ in komfortablen Hotels, urigen Chalets und gemütlichen Ferienwohnungen sollten bereits vorab gebucht werden. Bei diesem Dienstleister wird das passende Feriendomizil im Zillertal aus einem vielfältigen Angebot an Urlaubsunterkünften in den unterschiedlichen Zillertaler Ferienorten ausgesucht und bequem online reserviert. In den Wintermonaten besuchen neben Bergsteigern auch Eiskletterer die Region, in der sich die steilste Skipiste Österreichs mit einem Gefälle von 78 Prozent befindet. Zu den wichtigsten Voraussetzungen beim Klettern gehört neben der passenden Ausrüstung und stabilem Schuhwerk auch ein Höchstmaß an Kondition.

Klettersteige unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade

Fachleute raten alpinen Kletterern und Bergsteigern zu einem Ausdauertraining, das mindestens vier bis fünf Wochenstunden umfassen sollte. Beim sogenannten Treppenlauf-Training werden Beinmuskulatur und Wirbelsäule gestärkt und gleichzeitig Muskeln aufgebaut. Klettern in den Hochalpen setzt neben der Akklimatisierung auch praktische Erfahrung und theoretisches Wissen voraus. Während einer Bergbesteigung müssen die Anweisungen des Bergführers befolgt werden. Durch einen langsamen Anstieg lassen sich unnötige Risiken beim Klettern http://salzburg.orf.at/news/stories/2907059/ vermeiden. Außerdem sollten Alpinisten in der Lage sein, ihre Ausrüstung richtig einzusetzen. Bergführerschulen und Alpenverein vermitteln in Grundkursen das notwendige Basiswissen. Die Zillertal Arena wird im Sommer von zahlreichen Kletterern und Bergsteigern besucht, während im Winterhalbjahr Skifahrer und Snowboarder auf den Pisten ins Tal fahren. Eine geeignete Ausrüstung für Bergsteiger auf hochalpinen Touren besteht aus Anseilgurt, Seil, Steigeisen, Karabiner und Band- und Prusikschlingen sowie Eispickel und Eisschrauben zum Sichern. Ebenfalls ins Bergsteigergepäck gehört der Steinschlaghelm, der den Kopf vor herabfallenden Steinen schützt. Wind- und wasserfeste Kleidung bietet bei plötzlichen Wetter- und Temperaturänderungen Schutz, während Mütze und Handschuhe warmhalten. Fachleuten zufolge sollte beim Bergsteigen eine Schneebrille getragen werden, um die Augen vor zu starker UV-Strahlung zu schützen. In der Zillertalarena gibt es einen speziell für Anfänger geeigneten Trainingsparcours im unteren Teil des Wandersteigs, der Kletter-Neulingen die Möglichkeit bietet, zunächst die persönlichen Grenzen zu testen. Erfahrene Kletterer beginnen ihre Tour im Hauptteil des Steiges, der über Seilbrücken, Steilwände, eine Schlucht und einen tosenden Wasserfall führt. Der Klettersteig mit dem Schwierigkeitsgrad D bis E stellt auch für Profikletterer eine gewisse Herausforderung dar.

Warum denn in die Ferne schweifen

Wem der Weg zu den Alpen zu weit ist, der sollte den Rheinsteig kennen lernen. Dieser Wanderweg verläuft zwischen Wiesbaden und Bonn auf einer Strecke von 320 km. Besonders schön und herausfordernd sind die Etappen zwischen Lorch am Rhein und Lahnstein. Diese Tour gilt als alpinste Strecke außerhalb der Alpen und bietet gleichzeitig die größte Burgendichte weltweit!
www.rheingau.de/wanderwege/rheinsteig

Ein Bericht von P.T.vom 14.05.2018.

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