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Rebenlehrpfad in Geisenheim

Weinberge

Der Geisenheimer „Rebenlehrpfad“ besteht eigentlich aus zwei getrennten Rundwanderungen, die in der Vogelperspektive wie eine Acht aussehen und auch miteinander verbunden werden können. Jede der beiden Schleifen erfordert eine Wanderung von rund einer Stunde und hat eine Gesamtstrecke von etwa sechs Kilometern.

Der „Rebenlehrpfad“ bietet zwar keine offizielle Ausschilderung, doch die Wanderer werden entlang seiner Routenführung durch die Weinberge geführt, die einen Großteil der Traubensorten repräsentieren, die im Rheingau angebaut werden. Die Wanderung beginnt am Fegfeuerdenkmal auf dem Parkplatz des neuen Friedhofes in Geisenheim und führt zunächst über die Straße „In der Sommerau“ in Richtung Nonnenmühle. Kurz nach der ersten großen Rechtskurve des Weges zweigt nach links eine Weinbergstraße ab, man überquert den Blaubach und wandert eine scharfe Linkskurve aus. Der Weg führt bis zu einer Ruhebank an einen Wegetreffpunkt. Von hier aus geht es rund 100 Meter auf der breiten Weinbergstraße in Richtung Rüdesheim bis zur ersten Abzweigung nach links. Zwischen den Weinbergslagen Magdalenenkreuz, Mäuerchen und später Fuchsberg führt der Weg zunächst leicht und dann steil abfallend direkt auf das Rheintal zu. Man passiert viele Querwege, doch erst auf Höhe der Hydrantenstange des Wasserbeschaffungsverbandes biegt die Route nach links ab und führt oberhalb der Rebensiedlung, einer Ansiedlung zwischen Geisenheim und Rüdesheim, durch die Versuchsfelder des Instituts für Rebenzüchtung. Die Weinbergstraße immer entlang geht es wieder zurück auf die Kreisstraße 630 und von da nach links zum Ausgangspunkt Friedhof.

Die zweite Runde des Rebenlehrpfades führt entlang der Friedhofsmauer bergauf Richtung Marienthal. Bevor es richtig steil hochgeht, führt eine kleine asphaltierte Straße nach rechts, der man immer geradeaus folgt. Dann hält man sich erst rechts und gleich links und erneut rechts. Bei der nächsten Möglichkeit geht es nochmals nach links ab, dann überwandert man den nächsten Quergang und erreicht so schließlich einen Ruhestein mit einer Bank. Hier biegt der Rebenlehrpfad nach rechts ab und die Wanderung geht entlang der Kleingärten bis hinunter ins Tal des Blaubachs. An der Statue der Mutter Gottes hält man sich wieder rechts und geht auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg zum Ausgangspunkt zurück.

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