

Schon zu Kaisers Zeiten wußte die Winzerelite, worauf es ankommt.
1910 schloß sie sich zum Verband der Naturweinversteigerer zusammen
und hat seither nur ein Ziel: Den einzigartigen deutschen Gewächsen
weltweit das Renommee zu geben, das sie verdienen.
Dabei macht sich unsere Kompetenz für hohe Qualität umfassend
bemerkbar: Sie reicht vom frischen, fruchtbetonten Zechwein über
hochwertige trockene "Essensbegleiter" bis zu den edelsüßen
Spitzenprodukten.
Die Mitglieder unterliegen den strengen, selbstauferlegten Qualitätsvorgaben dieser traditionellen Vereinigung.
Das VDP-Zeichen bürgt für die Qualität des Weines und
bezeugt, daß die Mitglieder dieser Vereinigung renommierte Weinbergslagen
besitzen und den Anbau traditioneller, gebietstypischer Rebsorten pflegen.
Ein hoher Anteil von Weinen mit Prädikat, sorgsame Lese, Kelterung
und Pflege der Weine bis zur Reife und Abfüllung durch geschultes
Fachpersonal in den Erzeugerkellern sind die selbstauferlegten Bedingungen
der Mitglieder sowie die Verpflichtung:
mindestens 90 Prozent der Rebfläche mit den Rebsorten Riesling
oder Spätburgunder zu bestocken;
den Höchstertrag auf 75 Hektoliter je Hektar zu begrenzen; die
Weinberge nach den Regeln des umweltschonenden Weinbaus zu bewirtschaften;
die Weine einer verbandsinternen Betriebs- und Qualitätskontrolle
zu unterwerfen; VDP-Gutsweine tragen das VDP-Zeichen.