Rheingau Tours - Marion Schneider

Rheingau CulTour Individual

Rad- und Wanderkarte Rheingau
Diese Rad- und Wanderkarte ist in vielen Buchhandlungen im Rheingau zum Preis von 6,90 EUR erhältlich.
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Wanderreiten mit Thomas Grammel

Sehenswertes

Der Rheinhöhenweg

Der Rheinhöhenweg (Wegkennzeichen: Weißes R) beginnt hinter dem Wiesbadener Kurhaus und verläuft bis Sonnenberg fast immer dem Rambach entlang. Am Waldrand unterhalb des Sonnenberger Sportplatzes führt er bis in Höhe der Einmündung in das Goldsteintales, entlang hinter den Wohnblöcken und überquert die Ostpreußenstrasse. Auf der anderen Talseite führt er wieder an dem Waldrand entlang, stößt auf die Niederhausener Straße, folgt bis zur Einmündung der Kitzelbergstraße und kreuzt dabei dem Rambach. An der Kippermühle und den Fischteichen vorbei, wird die Straße Rambach-Naurod überquert.

Es geht nun nach Norden zu dem Waldrand hinauf und biegt unmittelbar nach der Zufahrt zum Kellerskopf nach links ab. Der Rheinhöhenweg, zusammen mit dem Europäischen Fernwanderweg Nr. 3, biegt nach gut einem Kilometer allmählich nach Westen, wobei er den südlichen Taunuskamm erreicht. Kurz vor der Hohen Rassel (539m) kreuzt der Rheinhöhenweg die Schneise einer Erdgasfernleitung. Von hier aus hat man einen guten Ausblick.

Der Trompeterstraße folgend erreicht der Rheinhöhenweg die Platte (500 m). Von der oberen Plattform hat man einen Ausblick bis nach Mainz. Das Restaurant Jagdschloss lädt zu einer Verschnaufpause ein.

Wenn man die Bundesstrasse 417 überquert hat, biegt der Rheinhöhenweg zunächst nach links, nach 400 m nach Norden und nach weiteren 500 m wieder nach Westen und führt in gerader Linie zur Eisernen Hand (421 m). Die Gleise der Touristikbahn Aartal werden überquert, man biegt dann nach links ab und muss die vielbefahrene B 54 nach einigen hundert Metern parallel zur Bahnstrecke erneut überqueren.

Nun geht es ein kurzes Stück der Kaiser-Wilhelm-Straße entlang Richtung Schläferskopf, dann biegt man nach rechts ab und wenig später an dem Wegestern halblinks auf dem ansteigendem Weg, an dem Gustav-Vietor-Turm vorbei, auf die Hohe Wurzel (618 m).

An der Schutzhütte vorbei wird später die Lahnstraße überquert, an den Schüchen Eichen vorrüber, fällt der Rheinhöhenweg am Westhang des Rotekreuzkopfes ( 510 m) immer steiler nach Schlangenbad ab. Nach Schlangenbad müssen aber die verlorenen Höhenmeter am Ost- und Südhang des 495 m hohen Hansenkopfes wieder erklommen werden. Die Wegstrecke führt nun nach Überquerung der Straße Kiedrich - Hausen an der Förster-Bitter- Eiche vorbei und wendet sich dann in südliche Richtung um dann nach dem Wegestern wieder nach Westen abzubiegen. Vorbei an dem 580 m hohen Erbacher Kopf und an der Peerenboom-Hütte (gute Aussicht) bis zum Kasimirkreuz (576m) an dem sich acht Wege treffen.

Der Rheinhöhenweg verläuft nun bis zum Wegkreuz Kreistanne (564 m) in südliche Richtung, bevor er wieder zum Grauen Stein (529 m ) nach Westen führt. Nach dem Grauen Stein bietet sich eine gute Aussicht auf den Hinterlandswald. An der Schutzhütte Siebenwege vorbei fällt der Weg nach Stephanhausen ab. Der Weg folgt nun in südlicher Richtung dem Eisterbachtal bis zum Kloster Marienthal.

Ein kleines Stück führt der Weg der ansteigenden Straße entlang. Die Kreisstrasse Geisenheim - Presberg wird überquert und führt anschließend zum ehemaligen Kloster Nothgottes hinunter.

Im Wald geht es wieder hinauf und nördlich des Petershofes verläuft der Rheinhöhenweg dann am Waldrand - die Straße Rüdesheim - Presberg überquerend , nach Aulhausen hinunter.

Nach Aulhausen steigt der Weg wieder an und erreicht nach den Streuobstwiesen den Waldrand. Zunächst wird der 378 m hohe Hörkopf und anschließend das Speisbachtal umlaufen, bevor man in nordöstlicher Richtung zum Parkplatz Hirschmannstein abbiegt.

Am Forsthaus Kammerforst vorrüber und unterhalb der Waldburghöhe führt die Route zum Wegstern Eiserne Hand und biegt dann in Richtung Lorch ab. Am Lehrener Kopf geht es nun steil zum Wispertal.

In der Stadt Lorch wird nach der Eisenbahnbrücke die Wisper überquert und durch Wohngebiete geht es dann bis zur Einmündung des Tiefenbachtales in die Höhe der Kaserne zurück. Der Rheinhöhenweg verläuft zuerst im Talgrund, geht dann in den Wald hinein und steigt zur Ruine Waldeck an. Der Weg führt wieder in das Tiefenbachtal hinunter und überquert am Ortseingang der Gemeinde Sauerthal die Landesgrenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz.

Der Weg steigt unterhalb der Sauerburg wieder in westlicher Richtung an, überquert nördlich des Hofes Sauerberg eine Lichtung, um dann im Wald die Loreley-Burgenstrasse zu folgen. Die 1,4 km bis zum Rennseitenstollen sind schnell erreicht und führt oberhalb der Straße aus dem Volkenbachtal heraus. Durch Weinberge erreicht der Rheinhöhenweg schließlich die Burg Gutenfels sowie die Stadt Kaub.

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