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Mittelalterliches Foltermuseum

Das mittelalterliche Foltermuseum informiert über Folterwerkzeuge, Hexen, Scheiterhaufen, Hexenverfolgung, Hexenverbrennung, Hexenwahn, Inquisition und die Rechtsgeschichte im Mittelalter.

Die Ausstellung zeigt 120 Exponate. Umfangreiches Bildmaterial, Radierungen und Drucke. Eine Fotodokumentation von "amnesty international".

In der didaktisch aufbereiteten Ausstellung sehen Sie u. a. Pranger, Galgen, Streckleiter, Knieschraube, Brustkralle, Häretikergabel, Guillotine, Eiserne Mundsperre, Sankt-Elms-Gürtel, Schädelschrauben, Hand- und Fußeisen, Gedornte Halskette, Gedornte Halskrause, Keuschheitsgürtel, Daumenschraube, Kopfpresse, Halsgeige, Pendel, Storch, Dreibalkige Egge, Faßpranger, Schandmasken, Rad, Garotte, Zangen, Befragungsstuhl, Hängender Käfig, Judaswiege, Streckbank, Henkerschwert, Richtbeil.

Öffnungszeiten:

1. April bis einschließlich November täglich 10 bis 18 Uhr. Januar bis März jeweils Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

Führungen:

Für Gruppen ab 6 Personen, jederzeit nach Voranmeldung. Dauer ca. 45 Minuten.

Standort:

Sie erreichen uns, wenn Sie von der B 42 in Richtung Niederwalddenkmal fahren. Neben dem Hotel Höhn (Ecke Zum Niederwalddenkmal / Eibinger Tor) ist ein grosser Parkplatz.

Kontakt:

65385 Rüdesheim am Rhein
Oberstrasse 49-51
Tel.: 06722 - 47510
E-Mail: fomuseum@aol.com

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.foltermuseum.com

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