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Adlerwarte

Adlerwarte

Die Rüdesheimer Adlerwarte liegt direkt neben dem Niederwaldenkmal und ist über die Seilbahn von Rüdesheim aus prima zu erreichen. Sie ist ein Hort für die Könige der Lüfte: in der Auffang- und Pflegestation auch für exotische Greifvögel leben etwa 40 verschiedene Adler, Geier, Milane, Bussarde und Falken. Karl Gilles gründete die Adlerwarte bereits 1968 mit dem Ziel, verletzte Greifvögel und Eulen gesund zu pflegen und wieder in die freie Wildbahn zu entlassen. Aber auch gefährdete Uhus werden hier gezüchtet und wieder ausgewildert. Die meisten Vögel werden in Volieren gehalten. Hochinteressant ist es, den Falknern in der Adlerwarte bei der Arbeit mit den Vögeln zuzusehen und dabei Wissenswertes über die verschiedenen Arten zu erfahren. Es gibt auch Führungen mit dem fachkundigen Falkner ab 20 Personen und bei vorheriger Anmeldung.

Außerdem kann man den Besuch in der Adlerwarte wunderbar mit einer Wanderung verbinden, denn von hier aus gibt es viele schöne Wanderwege, die gut ausgeschildert zu den schönsten Aussichtspunkten führen. Dazu gehört vor allem eine Wanderung zur Zauberhöhle und zur Burgruine Rossel, die atemberaubende Ausblicke auf die Rheinlandschaft bieten. Mitten im Wald tun sich dabei die schönsten Aussichtspunkte von künstlichen und echten Burgen auf die berühmte Weinstadt Rüdesheim, das Schloss Johannisberg, die Rochuskapelle, die Nahemündung und das Niederwalddenkmal auf.

Besichtigung: Täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr
Telefon: 06722 - 47339

Ab 20 Personen ist eine persönliche Führung nach vorheriger telefonischer oder schriftlicher Anmeldung, möglich!
Kinder unter 9 Jahre ist der Zutritt nur in Begleitung Erwachsener erlaubt.

Bei Regen ist die Adlerwarte geschlossen!

Adlerwarte
Am Niederwalddenkmal
65385 Rüdesheim
www.adlerwarte-niederwald.de

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