So können sich die lokalen Unternehmen auch weiterhin gegen den Online-Handel behaupten

13.02.2018

Wie unser Branchenbuch www.rheingau.de/branchenbuch zeigt, gibt es allein in der Region über 1000 lokal verwurzelte Unternehmen. Diese kommen nicht nur aus den Bereichen Handel, Handwerk und Dienstleistung, sondern auch aus vielen weiteren Branchen. Gerade für die Einzelhändler unter ihnen ist das Internet eine große Konkurrenz.

Sie können zwar keinen besseren Service bieten, doch beim Preis sind sie oft im Vorteil. Aus diesem Grund formieren sich immer mehr Bewegungen, die den Einzelhandel www.rp-online.de/nrw/staedte-staerken-kreativ-den-einzelhandel-aid-1.4709599 stärken wollen. Doch nur an das Verständnis der Kunden zu appellieren reicht nicht. Es müssen neue Impulse geschaffen werden, um weiterhin eine attraktive Alternative zu Amazon, eBay und und Co. zu sein. In diesem Artikel wollen wir ein paar Ideen zusammenstellen, mit denen Unternehmer sich in diesem Wettkampf behaupten können.

Die Bekanntheit des Unternehmens spielt eine enorme Rolle

Vorbei sind die Zeiten, in denen die lokalen Unternehmen mit einem Flyer oder einem Prospekt auf sich aufmerksam gemacht haben. Abgesehen von Supermärkten, die aktuell kaum Konkurrenz aus dem Internet haben, ist dies einfach kein guter Weg mehr, um die Menschen zu erreichen. Zwar lassen sich einige Zielgruppen immer noch mit pfiffigen individualisierten Werbemitteln, also beispielsweise USB-Sticks von Anbietern wie www.usb-sticks.de/, erreichen.

Sehr gut ist das Geld mittlerweile aber auch in Werbung auf Facebook oder Google investiert. So lassen sich viele Zielgruppen besser erreichen, denn es besteht die Möglichkeit die relevanten Personen nach vielen verschiedenen Merkmalen zu filtern. So können die Streuverluste minimiert werden.

Die klassischen Webseiten haben ausgedient

Es ist noch nicht allzu lange her, dass ein Einzelhändler mit einer Internetpräsenz als innovativ galt. Doch diese Zeiten sind vorbei. Zwar ist es immer noch wichtig im Internet mit den aktuellen Öffnungszeiten und weiteren relevanten Informationen bezüglich des Angebots vertreten zu sein. Deutlich wichtiger ist es aber, dass die Unternehmen nicht nur den Kunden erreichen, sondern auch für den Kunden erreichbar sind.

So ist die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme für den Kunden deutlich niedriger, wenn er ganz unverbindlich eine Anfrage über Facebook starten kann. Die meisten Menschen stöbern primär abends und am Wochenende im Internet. Deshalb ist die Kontaktaufnahme per Telefon für sie keine Option, da die Geschäfte zu dieser Zeit geschlossen haben. Per Facebook kann er seine Anfrage in wenigen Minuten formulieren und übermitteln.

Für den Händler ist es wichtig diesen Kanal auch am Wochenende im Auge zu behalten. Mit der Facebook App für das Handy geht das ohne großen Aufwand. Dank regelmäßigen Beiträgen ist gewährleistet, dass die Fans der Seite stets auf dem neusten Stand bleiben und den Einzelhandel regelmäßig als Alternative wahrnehmen.

Ein Bericht von S. vom 13.02.2018.

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